Alexandra, 53, Heilerziehungspflegerin

Ich bin Mutter eines geistig eingeschränkten Sohnes, der nun ganz in der Nähe in einer WG untergebracht ist. Zuvor wohnte er in Berlin und wurde dort regelrecht mit Testung und Hausarrest drangsaliert. Wir alle waren ungeimpft, bis zum Juli 2021.
Ein Betreuer in der Einrichtung meines Sohnes setzte ihn so lange unter Druck, bis er sich impfen ließ. Er traute sich nicht, es mir zu sagen, da ich ihm immer gesagt hatte, wenn er das tut, dann können wir uns nicht sehen; damals war das ja so. Als Ungeimpfte hätte ich meinen eigenen Sohn nicht besuchen dürfen. Also war sein Nachgeben auch noch meine Schuld, weil ich mich nicht richtig ausgedrückt hatte. Mein Sohn kann, was gesundheitliche Dinge angeht, selbst entscheiden.

So ließ ich mir den Namen des Betreuers und die Namen der Impfärzte geben. Alle wurden von mir angezeigt, und zwar bei den Alliierten – da ja in diesem Rechtssystem kein Erfolg zu erhoffen ist. Eine Anzeige schickte ich gegen die Wohngruppenleitung sogar per Fax in die USA zum damaligen Justizminister. Bis heute erhielt ich dazu keinerlei Rückmeldung, nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Eine Aufklärung über die Impfung erfolgte zu keinem Zeitpunkt, von niemandem! Ich habe dann vorsichtig angefangen, mit einfachen Worten und Videoclips, den Jungen aufzuklären. Er lag in meinem Arm und weinte bitterlich, er will das Gift nicht! Ich leite ihn seither aus. Testungen in der Einrichtung und am Arbeitsplatz verweigert er bis heute erfolgreich.

Ich schützte meinen Klienten

Bis 2021 arbeitete ich im gleichen Unternehmen, in dem mein Sohn untergebracht war. Ich wechselte, weil der Druck zu groß wurde mit Testung und Impfung. Im neuen Betrieb konnte ich mich bei der letzten, dritten Impfung für einen meiner Klienten weigern. Ich verweigerte die Begleitung meines Klienten zur „Schlachtbank“. Der zuständige Hausarzt wollte dann auch noch im letzten Herbst die Grippeimpfung und den Booster gleichzeitig verabreichen. Das klappte nicht. Dafür kündigte er an, alle mit dem Booster impfen zu wollen, die noch kein Covid gehabt hatten. Mein Klient bekam ohne mein Zutun nur den Grippeschutz und litt drei Tage unter furchtbaren Bauchschmerzen. Der Arzt war im Urlaub und nicht erreichbar. Alle in der Einrichtung waren in der ganzen Zeit positiv getestet worden – nur mein Klient und ich nicht. Sofort kündigte ich an, ihn nicht zum zweiten Booster zu führen. Wir hatten es bis dahin geschafft und das sollte auch so bleiben!

Der Ortsvorsteher pries die Impfung an

Bei einem anderen Klienten kehrte der Krebs mit so viel Wucht zurück, dass er den Kampf schließlich verlor. Mein Mann und ich, mein zweiter Sohn und seine Partnerin bleiben weiterhin ungeimpft und testen uns nur per Spucktest. Mein dritter Sohn ist Erzieher. Ich denke, er musste sich das Gift geben lassen, damit er seine Arbeit nicht verliert. Er hat es bis heute nicht gesagt und vermeidet Gespräche darüber.

Mit meiner Familie, Mutter und Bruder, habe ich keinen Kontakt mehr, da die Auffassungen über Covid auseinandergehen. 2021 verlor ich also fast alle, die mir noch blieben. Ob sie Schäden oder Ähnliches davon getragen haben, weiß ich also nicht. Meine Mutter ließ sich nach eigenen Angaben nur impfen, weil sie dem Druck nicht mehr standhielt: Der Ortsvorsteher ging damals durch unser Dorf und pries die Impfung persönlich an der Haustür an. Sie erlag also dem Gruppenzwang. Eine Aufklärung durch uns hat sie nicht zugelassen.