Monika, 58, Ver- und Entsorgerin

Ich heiße Monika, bin 58 Jahre alt und möchte, dass die Menschen wissen, dass es auch in schweren Zeiten Hilfe und Unterstützung gibt. Ich bin ungetestet und ungeimpft. Die Maske trug ich überhaupt nur, um meine Lebensmittel zu beschaffen, also notgedrungen. Als die sogenannte Pandemie ausbrach, merkte ich alsbald, dass etwas ganz Anderes damit bezweckt wird, als unsere Gesundheit zu schützen. Es gab so viele Widersprüche und immer mehr Anfeindungen, für jeden, der wissen wollte, was genau die Maßnahmen bringen sollten. Schon bald stellte sich heraus, dass es nur um Macht und Geldgier ging; und die Ungeimpften wurden diskriminiert. Die Hetze wurde aus allen Ecken betrieben.

Weihnachten alleine

Jeder, der die Menschen vor der Gefährlichkeit der Impfung warnen wollte, wurde verfolgt und viele Menschen flohen außer Landes. Dann hieß es, per Gesetz soll nun die allgemeine Impfpflicht kommen. Da ich mich gründlich informiert hatte, sah ich mein Leben in Gefahr: Einem guten Bekannten war nach der Injektion die Aorta gerissen und beide Hauptvenen waren verstopft. So werde ich nicht enden.

Fast alle Menschen hassten mich, weil ich ungeimpft war. Das erinnerte mich sehr an die frühere Verfolgung von Menschen.  Die Regierung meinte, sie kenne die “rote Linie”. Solche Aussagen machte man früher schon mal. Eine neue dunkle Zeit nahm ihren Lauf…  mir war klar, die gehen über Leichen. Überall mied und schnitt man mich. Meine Freundin war schon außer Landes geflohen, und das als Rentnerin. Die “stimmungsvolle” Adventszeit ging los, aber mit mir wollte niemand mehr reden. Ich war alleine, fassungslos und deprimiert – ich fror im Inneren und sah keinen Hoffnungsschimmer mehr. Eine Einladung zur Weihnachtsfeier, auf die ich mich freuen konnte, die gab es nicht mehr für mich.

Ein Päckchen kommt …

Mit meiner Freundin hielt ich telefonisch noch Kontakt. Ich berichtete ihr, was hier los ist und wie gemein die Menschen geworden waren. Sie erschrak sich sehr darüber. Im Dezember 2021 war ich völlig fertig. Sie muss es wohl irgendwie an meiner Stimme bemerkt haben und tröstete mich.

Ein paar Tage später rief sie an und sagte: “Es ist ein Päckchen für Dich unterwegs, von einem, der gern spazieren geht. Es soll Dir etwas Licht und Wärme bringen”. In dem Päckchen war ein selbstgemachter Teelichthalter. Er spendet mir seitdem immer Licht und Wärme, wenn ich welche brauche, um wieder Hoffnung zu bekommen. So traurig wie im Dezember 2021 war ich nie wieder. Wer immer der Mann ist, der mir die Lichter schenkte und mir die Wärme zurückbrachte – ich danke ihm, dass er meine Seele gerettet hat.

Fazit: Diese Regierung hat mein Vertrauen missbraucht und somit für immer verloren. Ich werde ihnen nie verzeihen und es nie vergessen, wie sie selbst meine Grundrechte mit Füßen traten und mich diskriminierten, wo sie nur konnten.