Michael, Reservist
Ausgemustert
Dank der Herren Prof. Dr. Stefan Homburg, Prof. Dr. Bhakdi und Dr. Wodarg und anderen bin ich weder auf das Corona -, noch auf das Impfnarrativ hereingefallen. Bereits im April 2020 korrigierte ich meine zunächst gegenteilige Meinung und wechselte auf die richtige Seite.
Auch meine Partnerin konnte ich durch oftmaliges, geduldiges Zureden davon abhalten, heute mRNA-Gen-Therapeutika im Körper zu haben, wofür sie heute dankbar ist!
Ich war als aktiver (“beorderter”) Reservist der Bundeswehr 10 Jahre im Heimatschutz aktiv. Mein letzter Einsatz war ein zweiwöchiger Katastropheneinsatz zusammen mit der aktiven Truppe im Ahrtal, Mitte bis Ende Juli 2021. Im September gab mir der Dienstherr zu verstehen, dass ich “ohne Covid19-Impfung als Reservist ausgeplant werde und an Einsätzen und Übungen nicht mehr teilnehmen kann”. So kam es dann. Ich wurde als Persona non grata schnell aus dem internen Infosystem “entfernt”. Der endgültige Befehl zur ‘Auskleidung’, der Abgabe der Uniform und aller Ausrüstungsgegenstände, kam letzte Woche.
In Deutschland sind die Angehörigen der Bundeswehr bis heute, Stand 19.01.2023, die letzte Bevölkerungsgruppe, die der Impfpflicht unterliegen. Sogar in den USA wurde gerade die Covid19-Impfpflicht wieder zurückgenommen. Man überlegt dort, die über 8.000 auf diese Weise aus der Truppe entfernten Soldaten zu ‘rehabilitieren’.
Trotz allem bin ich natürlich sehr, sehr froh, mir “den Schuss” nicht abgeholt zu haben!
Ingeborg, Rentnerin
Mein Vertrauen in Ärzte ist zerstört
Ich bin seit 2016 Rentnerin und habe mich zu Beginn der Pandemie immer umfassend über die Risiken der Genspritzen informiert, z.B. bei Professor Bhakdi oder bei Professor Hockartz. Ebenso über die Machenschaften der Big Pharma Konzerne, die Unwirksamkeit und Schädlichkeit der Maske, die Aussagekraft von PCR-Tests etc.
Ich ging für nötige Einkäufe nur noch in den Supermarkt, nutzte keine öffentlichen Verkehrsmittel mehr wegen der Maskenpflicht und als die Testpflicht kam, ging ich nicht mehr zum Friseur oder ins Restaurant. Meine Freunde empfanden mich als „Schwurbler“ und „Coronaleugner“ und schlugen alle meine Warnungen in den Wind. Auch die gesamte Familie folgte dem Narrativ und ließ sich spritzen. Alle Kontakte sind seitdem abgebrochen. Mein Vertrauen in Ärzte, Politik und den ÖRR ist nachhaltig zerstört. Wie sich alle haben manipulieren lassen, ihre eigene Gesundheit zerstörten aus einer naiven Weltsicht heraus – das hat mich tief erschüttert.
Als ich einem Arzt meine Bedenken gegen die Genspritze äußerte, war die Antwort “Sie beleidigen meine Intelligenz!”. Eine Sprechstundenhilfe saß dort den ganzen Tag am Telefon, um Patienten zur Spritze aufzufordern! Die Unwissenheit und Unaufgeklärtheit der Ärzte hat meine Ehrfurcht vor dem Beruf nachhaltig vernichtet. Für mich sind das alles Systemlinge, denen ich nicht mehr vertrauen kann.
Thomas, 62, Kaufmann
Der verbotene Park
Am Anfang der “Pandemie” war ich mit meiner Freundin im Fürther Stadtpark bei schönem Wetter unterwegs. Zwei Polizisten gingen auf eine junge Dame zu, die allein auf der Wiese auf einer Decke saß und in ein Buch vertieft war. Sie wurde mit barschem Ton aufgefordert, sofort die Wiese zu verlassen. Nach dieser “Heldentat zur Verhinderung eines Massensterbens” verjagten Sie noch einen alten Mann, der sich, ebenfalls allein, auf einer Bank ausruhte. Ich habe mich in beiden Fällen vehement eingemischt – und entkam nur knapp einer Anzeige. Oh Tempora, oh Mores!
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